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Luisa Rische

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Tumultuous first day in Chile’s capital: After arriving in Santiago I suddenly find myself in the middle of a protest escalation. Stones and Molotov cocktails are flying while the police answers with water cannons and irritant gas which feels like chili in your eyes. It’s the last moments of the national teachers’ strike to support public education. The protesters wear black as a symbol which stands for the death of public education. It’s the third day of the strike and the second that ends violently. . It was an awkward moment for me to be honest. Even after two years away from the newspaper I couldn’t stop but taking photos, interviewing people, get into the middle of the protest. It must have been a bizarre picture with my loaded bike. I almost got out my diary to take notes; in my mind I was already rushing into the office to type the article. . Since I’m constantly writing about my journey I never really missed my job - until today. Today I only wanted to be one thing: a newspaper journalist. . . . #santiagodechile #santiago #chile #protest #teacherstrike #travel #bikewander #discoverearth #ontheroad #solotravel #instatravel #instagood #potd
Time for a long overdue break. After surviving snow storms, challenging headwinds and freezing temperatures in Patagonia I’ve returned to my amazing friends of @antuquelen_lodge_cabanas, bike-friendly!, at Lago Llanquihue. . . . #patagonia #chile #adventure #travel #explore #bikewander #discoverearth #travelphotography #ontheroad #outdoor #solotravel #intothewild #madeingermany #instatravel #instagood #potd

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Prolog I

Auf und davon. Zwei Jahre lang reise ich mit dem Fahrrad um die Welt. Warum? Gute Frage…

Zwei Jahre, 50.000 Kilometer, 35 Länder, mein Fahrrad und ich. Das ist der Plan, der sich allerdings jederzeit ändern kann. Denn alle Leinen sind gelöst, nichts hält mich davon ab, vielleicht irgendwo zu bleiben.

Soweit bin ich allerdings noch nicht. Erst einmal starte ich Mitte Mai (2017) in Norddeutschland. Mit der Fähre geht es von Puttgarden auf Fehmarn nach Rödby, von dort aus durch Dänemark, Schweden und Norwegen zum Nordkapp. Dann folgt der Rest der Welt. Die meisten Kilometer radle ich, doch auch Flieger, Schiff und Zug werden mich manchmal zum nächsten Ziel bringen. Während der ersten Monate zelte ich wild, denn in Schweden, Norwegen und Finnland gilt das Jedermannsrecht und Wildcampen ist völlig legal. Was danach kommt… schauen wir mal.

Warum mache ich das? Diese Frage stellen alle und ich muss alle immer wieder enttäuschen: Ich kann niemandem einen vernünftigen Grund geben, morgen aufs Rad zu steigen und die Welt zu bereisen. Es ist ein Bauchgefühl, ein Lebenstraum. Es ist die Lust, mich in ein unbekanntes Abenteuer zu stürzen, die Freude am Radfahren, die Sehnsucht, die Welt zu sehen, andere Menschen und Kulturen kennenzulernen – und das alles mit der Kamera festzuhalten. Es ist das alles zusammen und noch viel mehr, was mich zu dieser Reise bewegt.

Warum ausgerechnet mit dem Fahrrad? Weil mit dem Fahrrad zu reisen die beste Geschwindigkeit ist, die Welt zu entdecken.

 

One comment on “Weltenbummeln mit dem Fahrrad 

  1. Werner FRANK sagt:

    Respekt – ich wünsche Dir eine schöne und spannende Zeit und immer genug Luft in Deinen Reifen…
    Werner vom ADFC in Konstanz

    Gefällt 1 Person

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