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Luisa Rische

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Tumultuous first day in Chile’s capital: After arriving in Santiago I suddenly find myself in the middle of a protest escalation. Stones and Molotov cocktails are flying while the police answers with water cannons and irritant gas which feels like chili in your eyes. It’s the last moments of the national teachers’ strike to support public education. The protesters wear black as a symbol which stands for the death of public education. It’s the third day of the strike and the second that ends violently. . It was an awkward moment for me to be honest. Even after two years away from the newspaper I couldn’t stop but taking photos, interviewing people, get into the middle of the protest. It must have been a bizarre picture with my loaded bike. I almost got out my diary to take notes; in my mind I was already rushing into the office to type the article. . Since I’m constantly writing about my journey I never really missed my job - until today. Today I only wanted to be one thing: a newspaper journalist. . . . #santiagodechile #santiago #chile #protest #teacherstrike #travel #bikewander #discoverearth #ontheroad #solotravel #instatravel #instagood #potd
Time for a long overdue break. After surviving snow storms, challenging headwinds and freezing temperatures in Patagonia I’ve returned to my amazing friends of @antuquelen_lodge_cabanas, bike-friendly!, at Lago Llanquihue. . . . #patagonia #chile #adventure #travel #explore #bikewander #discoverearth #travelphotography #ontheroad #outdoor #solotravel #intothewild #madeingermany #instatravel #instagood #potd

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Prolog II

Von Lübeck ans Nordkapp, durch Russland in die Mongolei, von China über Neuseeland und Amerika nach Island und zurück nach Dänemark. Das ist meine Route um die Welt.

50.000 Kilometer und 35 Länder liegen vor mir. Die gewählte Route folgt keinen bestimmten Kriterien, außer dass ich versucht habe, Krisenregionen zu meiden.

Zunächst fahre ich Richtung Norden, über Dänemark, Schweden und Norwegen ans Nordkapp. Warum nach Norden und nicht nach Süden, wie es viele Radreisende machen? Ich bin in Stralsund geboren, in Lübeck aufgewachsen, an der Ostsee groß geworden und dem Norden mit ganzem Herzen verbunden. Das raue, nasse und kalte Wetter treibt einen immer wieder in den Wahnsinn, doch es hat auch eine ganz besondere Atmosphäre, die vielleicht nicht jeder nachvollziehen kann. Verständlicherweise. In Konstanz habe ich erlebt, wie das Wetter auch sein kann. 

Anschließend reise ich wieder Richtung Süden, wahrscheinlich bis nach Helsinki oder Riga und werde versuchen, von dort aus mit Zug oder Flugzeug nach Moskau zu kommen, ab Moskau geht es mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Ulaanbaatar, Mongolei, wo ich zurück auf das Fahrrad steige, durch China, Tibet und Südasien bis nach Singapur fahre. In Singapur geht es entweder mit dem Schiff oder dem Flugzeug weiter.

Neuseeland fiebere ich besonders entgegen (Herzblut-Herr-der-Ringe-Fan… wie könnte es auch anders sein :)). Für die zwei Inseln will ich mir viel Zeit nehmen, um alles zu sehen, was Neuseeland zu bieten hat. Mit dem Flieger geht es dann weiter nach Südamerika, mit dem Fahrrad wahrscheinlich von Buenos Aires nach Chile und die südamerikanische Westküste entlang Richtung Norden.

Die Route durch die Vereinigten Staaten habe ich aus bekannten Gründen deutlich eingekürzt, aber die Westküste muss sein. Los Angeles, San Francisco, Portland, Seattle – und ein Abstecher zum Grand Canyon. Ein weiterer Höhepunkt ist für mich Kanada, auch für Kanada will ich mir viel Zeit nehmen, das Land zu entdecken – hoffentlich ohne dabei Bekanntschaften mit nicht allzu freundlich gesinnten Tieren zu machen 😉 (übrigens Grizzly Bear: was für eine großartige Band – aber das nur am Rande).

Ein Abstecher nach Boston ist noch geplant und dann fliege ich von Chicago nach Reykjavik. Den Norden Islands habe ich mit dem Fahrrad schon bereist. Dieses Mal will ich den Süden entdecken – und jede heiße Quelle mitnehmen, der ich auf dem Weg begegne :P. Mit der Fähre geht es zurück nach Dänemark – und je nachdem, wie viel Lust und Geld ich noch habe, fahre ich noch durch Europa.

Das ist der grobe Plan – wie genau ich mich daran halte, halten kann oder halten will, wird sich zeigen…

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