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Luisa Rische

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Cycling in China was a culture shock that I still haven’t completely recovered from yet. I’m certain I want to go back to China, give it another chance to overwhelm me positively. But in 2017 I had a hard time connecting to the people, connecting to the country. It was one of the countries where I was super stressed most of the days of my 30-Day-Visa. What was your toughest country to cycle in? . . . #china #beijing #visitchina #tiananmen #bikewander #bikelife #pedaljourneys #worldbybike #bikenomad #bikelove #cicloviajantes #cicloviajeros #cicloturismo #travelers_club_ir #adventure #travel #explore #slowtravel #solotravel #discoverearth #outdoor #intothewild #weltenbummler #instatravel #instagood #potd
December, 2017. After spending the night in Yaizu I start packing before sunset to challenge the long climb to Fujihakoneizu National Park. It’s one of those perfect days, blue sky, tail wind. But it starts out chilly because Winter has started - I can still feel how the first beams of the sun made their way through the layers of my clothes. It takes me all day to ride past Mount Fuji, making it one of the few days that I experienced sunset and sunrise in the saddle. . . . #japan #fuji #mountfuji #visitjapan #bikewander #bikelife #pedaljourneys #worldbybike #bikenomad #bikelove #cicloviajantes #cicloviajeros #cicloturismo #travelers_club_ir #adventure #travel #explore #slowtravel #solotravel #discoverearth #outdoor #intothewild #weltenbummler #instatravel #instagood #potd

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Lieber Leser, nach 1000 Tagen auf dem Fahrrad möchte ich einmal reflektieren, was mich angetrieben hat, was mir Angst gemacht hat, was mich verändert hat, was meine Pläne sind. Ich möchte diese Gelegenheit aber auch nutzen, eine Schreibpause anzukündigen. Es ist der vorerst letzte Artikel, weil ich eine Pause brauche, ein Pause davon, mein Leben öffentlich zu machen, alles zu dokumentieren. Ich bin jemand, der immer sehr offen und ehrlich alles erzählt, weil ich diesen Blog als mein eigenes Tagebuch genutzt habe. Ich habe aber festgestellt, dass zwischen meinem eigenen Gefühl und der Wahrnehmung von Außen eine immer größere Diskrepanz besteht, die mir gerade mehr Sorgen bereitet und mich mehr belastet, als alles, was ich im Alltag erlebe – die, die mich persönlich kennen, wissen, dass ich mir alles sofort zu Herzen nehme. Vielleicht liegt es daran, dass ich mir nicht genug Zeit genommen habe, Geschichten und Begegnungen zu schildern; vielleicht bin ich einfach so lange unterwegs, dass ich nicht mehr darüber nachdenke, dass es Menschen gibt, die diesen Blog lesen, selbst aber in einer ganz anderen Welt leben; vielleicht bin ich zu leichtsinnig in meiner Ehrlichkeit geworden; vielleicht nehme ich mein Privileg, meine Leidenschaften des Fahrradfahrens, Schreibens und Reisens verbinden zu können, mittlerweile auch zu selbstverständlich. Ich komme zuück, nach Deutschland, und auf diesen Blog. Aber erst einmal brauche ich eine Pause. Ich möchte mich bei euch, bei dir für eure Treue bedanken und für die viellen tollen Rückmeldungen, die ich erhalten habe, nicht nur zu dieser Reise, sondern zu den Artikeln. Und ich möchte mich bei allen bedanken, die mich finanziell unterstützt haben. Gerade nach den jüngsten Missgeschicken (die ich zum Beispiel gar nicht besonders ernst genommen habe, die aber bei vielen große Sorgen ausgelöst haben; die Kamera ist übrigens in der Reparatur, Daumen gedrückt halten, Anton hat mit Hilfe von Nico ebenfalls viel Liebe und Ersatzteile bekommen; und ich habe mit Hilfe der Dobats einen Zahnarzttermin bekommen, um eine kaputte Füllung reparieren zu lassen) haben viele von euch auf den Spendenknopf gedrückt. Tausend Dank, ihr seid unglaublich großartig, so viel Unterstützung, unter anderem von Menschen, die mich nur aus diesem Blog kennen, hätte ich nie erwartet, und ohne diese Hilfe hätte ich diese Reise längst abbrechen müssen. Ich hoffe, dass ich irgendwann die Möglichkeit haben werde, mich bei euch persönlich zu bedanken. Vielleicht darf ich euch mit dem Fahhrad besuchen kommen, wenn ich zurück in Deutschland bin? Ich würde Euch nämlich gern kennenlernen. Wer in den nächsten Monaten wissen will, wo ich bin, darf mir gern schreiben. Ich antworte unzuverlässig, aber immer. Und jetzt, viel Spaß beim Lesen.  

WARUM

Warum? Warum bloß? Warum machst du das? Diese Frage ist mein allgegenwärtiger Begleiter, weil alle Menschen diese Frage stellen, weil es mir selbst schwer fällt, diese Frage zu beantworten. Leichter fällt es mir zu beantworten: Warum nicht? Ich bin weder vor den Fesseln des Systems, den Fesseln der Gesellschaft geflohen noch suche ich meine siddhartaische Erleuchtung. Ich suche keine Freiheit oder will mehr Leben, denn ich habe mich nie unfrei gefühlt und hatte ein Leben, das mich ausgefüllt und erfüllt hat. Ich habe nie darüber nachgedacht, ein Vorbild für Frauen zu sein oder Aufmerksamkeit für diese Art des Reisens, für diese Art zu leben zu schaffen – ich, Egoist, denke eher, je weniger Menschen so etwas machen, desto abenteuerlicher ist es. Ich habe auch nicht an den Planeten gedacht – Schande über mein Haupt, heute bin ich auf dem Weg, vegan zu leben, um den Planeten zu retten -, als ich mich für das ökologisch freundliche Fahrrad entschied. Wenn ich diese Gründe alle ausschließe, zeigt sich, wie oberflächlich und egoistisch meine Motivation ist: Die Sehnsucht, ein Abenteuer zu erleben, war schon immer so tief verankert, dass ich nie in der Lage war, Bücher oder Blogs übers Reisen zu lesen, oder Dokumentationen zu sehen. Denn jedes Mal, wenn ich den Buchrücken eines Reiseabenteuers las, bereitete es mir seelische und physische Schmerzen, dass ich nicht da draußen war.

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Wenn ich mich auf einen Moment festlegen muss (eine weitere Frage, die ich immer wieder zu hören bekommen: Was war der auslösende Moment), einen Moment, als diese Reise begann, dann ist es dieser: Ich bin mit Geschichten groß geworden. Ronja Räubertochter, Robin Hood, Peter Pan, Der Zauberer von Oz. Ich träumte mit drei Jahren nicht davon, mit meinem roten Flitzer und seinen Vollgummireifen (mein erstes Fahrrad) um die Welt zu fahren. Ich träumte davon, nach Nimmerland zu fliegen, im Sherwood zu leben, gegen Hexen zu kämpfen, mit Francis Drake die Meere zu bereisen, eine Abenteurerin zu sein. Ein Traum, den sicher viele hatten, als wir nicht darüber nachgedacht haben, welche Konsequenzen unsere Taten haben könnten. Es kommt die Schulzeit, die Pubertät, Ausbildung und Arbeit, Vernunft und Verantwortung. Träume stürzen ab, verändern sich, weil wir uns verändern. Wir alle werden groß. Nicht alle Kinder werden erwachsen. Ich konnte nie loslassen, ich habe nie aufgehört, davon zu träumen, eine Abenteurerin zu sein, und ich musste mir selbst beweisen, dass ich das kann. Weil die Erde bereits bis zum letzten Quadratmeter kartiert ist, die Hürden, ins All oder zum Mariannengraben zu reisen, nahezu unüberwindlich sind, und ich nicht segeln kann, reise ich allein mit dem Fahrrad – das größte Abenteuer, das ich mir vorstellen kann.

Vor 1000 Tagen bin ich aus dem Fluss der Masse ausgebrochen, um in der Fremde meinen Traum zu leben und mich meinen Ängsten zu stellen. Es war eine Achterbahnfahrt, in der die Höhen so extrem und intensiv waren wie die Tiefen. Ich bin bis an meine Grenzen gefahren und darüber hinaus, bis Nichts mehr ging, bis ich leergefahren war, und daraus wieder stärker hervorgekommen bin. Ich habe diesen Weg gewählt, und er erfüllt mich jeden Tag. In der Grenzenlosigkeit, die mir mein Fahrrad eröffnet, entdecke ich jeden Tag meine Grenzen. Deshalb habe ich mich auf das Fahrrad gesetzt, deshalb habe ich alles zurückgelassen, was mir lieb war. Ich bereue nichts, keine einzige Sekunde, keine einzige Träne, keinen einzigen Aufschrei des Frusts. Und, wer hätte das gedacht, ich fahre immer noch, obwohl ich seit mindestens 250 Tagen wieder zurück sein wollte. Ich habe mich unangeschnallt in eine Achterbahnfahrt um die Welt gesetzt, habe mich mit einer Mischung aus Naivität und Furcht schutzlos dem Unbekannten ausgeliefert, habe in der Fremde durch alle Höhen und Tiefen gelernt, loszulassen und würde im Rückblick nicht viel anders machen. Ich habe den Fluss der Masse verlassen, und bin nach 1000 Tagen im Fluss mit mir selbst.

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Angst

Während viele Radreisende vor allem die ersten Monate auf Wolke 7 schweben, waren diese Monate die schwersten für mich, denn ich habe das beste Leben, das ich mir hätte vorstellen können, und die besten Menschen, die ich nie an meiner Seite vermutet hätte – und die sich eisern an mich klammern, egal, wie lange ich schon fort bin, egal, wie unzuverlässig ich nach 1000 Tagen antworte -, zurückgelassen. Das hat mir das Herz gebrochen, was mir aber auch erst viel später klar geworden bist. Erst einmal war ich überzeugt, dass ich einfach nicht in die Welt gehöre, das ich keine Abenteurerin bin. Ich klammerte mich so fest an mein altes Leben, dass ich in den ersten Monaten der Illusion eines Traumes hinterherraste, die so weit von der Realität entfernt war, dass ich mich in der Einsamkeit fast verloren hätte. Ich taumelte durch eine Welt aus Nebel, in der ich die Hand vor Augen nicht sah, radelte blind durch die Fremde, sturköpfig ins Unbekannte. Völlig allein. Und ich sah nur einen Weg: zurück. Doch diesen Weg wollte ich nicht gehen. Die Angst, an meiner eigenen Angst zu scheitern, zu erkennen, dass ich keine Abenteuererin bin, war zu groß.

Angstlos. Mein Opa hat mich mal so genannt, das hat mich stolz gemacht. Denn ich wäre gern angstlos, aber auch ich bin schon in der Nacht mit Mama an der Hand zur Toilette gegangen, weil ich mich nicht allein getraut habe, durch die Dunkelheit zu wandern. Meine größte Angst jedoch ist es, an mir selbst zu scheitern, nicht gut genug, nicht mutig genug zu sein. Deshalb mache ich manchmal Dinge, die nicht rational sind – wie diese Weltreise oder: Als ich zum ersten Mal mit einem Wakeboard, angeleint an ein Motorboot, über den Bodensee raste, musste ich gleich mal die Heckwelle als Sprungbrett nutzen. Mir war klar, dass es schmerzhaft enden würde, doch ich wollte es einfach ausprobieren und schauen, was passiert – zum Thema nie erwachsen werden und über die Konsequenzen nicht nachdenken. Als ich aus dem Wasser wieder auftauchte, das Board von meinen Füßen gerissen, so brutal war der Aufschlag auf das Wasser, musste ich erst einmal kontrollieren, ob noch alles dran ist, ob ich noch alles bewegen kann. Das bin ich. Einfach mal die Bremse loslassen und gucken, was passiert.

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Alleinsein

Das Alleinsein war anfangs die größte Herausforderung. Ich wäre gern mit jemand anderem gereist, um das Gewicht der Entscheidung, das Gewicht der Angst vor dem Fremden mit jemandem teilen zu können. Monate und Jahre später macht mir nicht das Alleinsein Angst, sondern das Reisen zu zweit. Das Alleinsein gibt mir die Freiheiten, die ich brauche, um diese Grenzwanderung voll auszureizen. Es beginnt mit alltäglichen Dingen: Wann stehe ich auf? Wann frühstücke ich? Wie lange radle ich ohne Pause? Wo schlafe ich? Nach welchen Kriterien plane ich meine Route? Ich habe einen sehr eigenen Rhythmus, der nicht unbedingt mit vielen kompatibel ist. Ich stehe vor Sonnenaufgang auf, sitze im Sattel, sobald die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont klettern, radle zwei oder auch drei Stunden, bevor ich frühstücke. Ich beende den Tage gern früh, weil ich Zeit brauche, um einen passenden Zeltplatz zu finden, wo ich geschützt bin und meine Ruhe habe, die ich nach einem Tag auf dem Rad brauche, weil ich abends noch gern lese. Ich kann diesen Rhythmus für eine Zeit ändern, um mit jemand anderem zu reisen, und genieße diese Zeit meistens, all die Verantwortung nicht allein tragen zu müssen, und nicht allein ins Gras zu beißen, falls doch mal etwas passiert, doch die Freude ist immer groß, wenn ich wieder allein bin.

Das Loslassen ist ein weiterer Grund, warum ich lange nicht in der Lage war, diese Reise voll und ganz zu genießen. Ich habe mir um alles Sorgen gemacht, wie das im Alltag eben so ist, um Schlafplätze, Essen und Geld, fremde Menschen anzusprechen und um Hilfe zu bitten. Nach 1000 Tagen habe ich verstanden, dass passiert, was passiert, dass ich darauf keinen Einfluss habe und dass alle Herausforderungen zu meistern sind. Nachdem ich einige Tiefpunkte und Ängste überwunden, dem wahren Gesicht so einer Reise sozusagen in die Augen geschaut habe, kann ich mich viel mehr darauf einlassen, viel befreiter in die Tage radeln. Ich bin damals ausgezogen, um Natur zu erleben; und habe fast versucht, mich von Menschen fernzuhalten, weil ich Angst hatte, dass sie mir Böses wollen. Mir war nicht klar, wie nahe ich den Menschen kommen würde; mir war nicht klar, wie gut die Welt ist, wie gut die Menschen dieser Welt sind. Überall. Auch wenn ich manchmal Schwierigkeiten hatte, an fremde Kulturen wie in China oder zuletzt in Peru anzuknüpfen. Das gehört zu so einer Reise dazu.

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Pläne

Angetrieben hat mich in diesen 1000 Tagen die Begeisterung für diese Welt, und die Sehnsucht. Die Sehnsucht, die Welt zu sehen, in und mit der Natur zu leben; die Sehnsucht, gegen den Strom zu schwimmen, minimalistisch zu leben und alles, was ich brauche, auf meinem Fahrrad zu haben, die Sehnsucht, Grenzen zu überqueren, nationale, physische, seelische; die Sehnsucht zu radeln, Tag für Tag, jeden Tag. Das Reisen mit dem Fahrrad ist kein besseres Leben oder ein erfüllteres Leben. Es ist ein anderes Leben, das für mich, wie erwähnt, eine Achterbahnfahrt der Gefühle war und ist. Ich bin überzeugt, dass Menschen, die auf so eine Reise aufbrechen, weil sie unzufrieden sind, auf so einer Reise keinen Frieden finden werden. Denn es ist nicht nur ein Sich-Treiben-Lassen. Es ist ein Kampf mit der Natur, dem Fremden, mit sich selbst, ein Reise, die mich verändert hat, aber nicht zu einem anderen Menschen gemacht hat.

Es geht zurück. Alles hat ein Ende. Auch diese Reise. Pläne sind da, um sie umzuwerfen und manchmal werfen sie sich von ganz allein um. Aber ich bin tatsächlich auf dem Weg nach Hause und fest entschlossen, im Frühling nach Europa zurückzukehren. Ich möchte bis zur karibischen Küste in Kolumbien radeln, und dann, im besten Fall mit einem Boot, nach Europa zurückkehren. Den Sommer verbringe ich sicher noch auf dem Fahrrad und im Herbst, bevor der Winter Einzug hält, möchte ich wieder Quartier in Konstanz beziehen. Das sind meine Pläne, meine Ideen. Ich würde gern noch durch Afrika, Nordamerika und Zentralasien radeln, und vielleicht mache ich das irgendwann, vielleicht auch nicht. Fest steht im Moment nur eines: Ich will in diesem Jahr nach Deutschland zurückkehren.

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3 comments on “Alle Kinder werden groß, doch einige werden nie erwachsen

  1. urselbine sagt:

    Hallo liebe Mutige, danke für all deine bisherigen Beiträge und Fotos. Ich habe sie sehr gerne verfolgt und mich immer über neue gefreut. Ich selbst radle gern Mal über die Alpen nach Italien, natürlich überhaupt nicht zu vergleichen mit deinen Routen. Schade, dass du jetzt aufhörst zu erzählen, aber ich verstehe auch deine Beweggründe.
    Hab weiterhin noch eine gute Reise und auch gutes Heim- und Wiederankommen. Liebe Grüße Urselbine

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  2. Liebe Luisa,
    Als eine derjenigen, die dich nur durch diesen Blog kennen, erst einmal meine absolute Hochachtung, beide Projekte so durchzuziehen – das Radeln wie auch das Schreiben.
    Ich verstehe dein Pausieren mit dem Blog absolut. Ich selbst bin mit dem Start des neuen Jahres aus meinem selbstgesetzten (wahnsinnigen) Rhythmus ausgebrochen, jeden Sonntag eine Etappe meiner Touren zu verbloggen. Gegen Ende war es immer mehr ein Müssen als ein Wollen. Das fühlte sich falsch an. Die Entscheidung war goldrichtig. Also – genieß das Ende deiner Tour mit allen Sinnen und nur für dich. Und wenn du das Gefühl hast, überzulaufen, dann schreib!
    Solltest du auf dem Rückweg irgendwie an Hamburg vorbeikommen, lass es mich wissen 😊
    Alles Gute für dich,
    Audrey

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  3. Sabine von glorypedalling.com sagt:

    Hallo Luisa, es ist dein Blog, deine Reise, es sind deine Erlebnisse und deine Art die Dinge hier zu beschreiben. Ich/ Wir sind hier nur Gast und erfreuen uns an deinem Leben. Es steht jedem frei in deine Welt einzutauchen, es steht aber auch jedem frei, einfach nicht auf deinem Blog zu verweilen. Du hast uns ermöglicht, dein Tagebuch zu lesen und ich finde, da gibt es nur zwei Möglichkeiten etwas zu hinterlassen: etwas Positives oder eben keinen Kommentar.
    Ich habe auch einen Artikel von Dir gelesen, mit dem ich nicht so übereinstimme, da wir selbst bereits über 30 Länder bereist haben, darf ich mir eine andere Sichtweise erlauben. Erlauben ja, aber nicht auf deinem Blog. Es ist ja deine Geschichte und es sind deine Sichtweisen.
    Ich persönlich finde es sehr schade nicht mehr hier im Blog mit Dir reisen zu können, ich fand die Beiträge sehr abwechslungsreich und bereichernd. Ich wünsche Dir weiterhin eine fröhliche Zeit.
    Grüße, Sabine

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